Software-defined Vehicles: Wie Software die Mobilität von morgen prägt

Shownotes

In dieser Folge von „Was uns bewegt“ spricht Host Wolfgang Schulz, Leiter Vertrieb für Großkunden im Markt Deutschland bei der BMW Group, mit Dr.-Ing. Miriam Ruf und Dr. Jochen Hagel über Software-defined Vehicles. Gemeint sind Fahrzeuge, deren Fähigkeiten nicht mehr allein durch Hardware festgelegt sind, sondern wesentlich durch Software, Systemarchitektur, Daten und Updates geprägt werden.

Die Gäste erläutern, warum Software heute der Kern vieler Fahrzeugfunktionen ist, wie neue Architekturen Updates und individuelle Anpassungen ermöglichen und weshalb sich Fahrzeuge künftig stärker an die Bedürfnisse ihrer Nutzerinnen und Nutzer anpassen werden.

Außerdem geht es um zentrale Herausforderungen für Hersteller, Flottenbetreiber und Unternehmen: von Datensicherheit und Cyber Security über Modularität und Standardisierung bis hin zu regional unterschiedlichen Anforderungen an Fahrzeuge und digitale Services. Miriam Ruf und Jochen Hagel erklären, warum Software-defined Vehicles nicht nur Entwicklungsprozesse verändern, sondern auch neue Möglichkeiten für Kundensegmentierung, Betriebskostenoptimierung und Flottenmanagement eröffnen. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge liegt auf dem Zusammenspiel von Automobilherstellern, Forschungseinrichtungen und Partnern im Mobilitätsökosystem. Denn die zunehmende Vernetzung von Fahrzeugen, Infrastrukturen und digitalen Services erfordert neue Formen der Zusammenarbeit – und stellt zugleich die Frage, welche digitale Leistungsfähigkeit Fahrerinnen, Fahrer und Unternehmen künftig von ihren Fahrzeugen erwarten.

Mehr Informationen zu unseren Gästen: Dr.-Ing. Miriam Ruf leitet zwei Zusammenschlüsse von Forschungsinstitutionen: Einmal das KAMO Leistungszentrum als eine gemeinsame Initiative der Karlsruher Forschungsinstitutionen im Mobilitätsbereich, bestehend aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Fraunhofer-Gesellschaft, dem FZI Forschungszentrum Informatik und der Hochschule Karlsruhe. Sie arbeitet an zukunftsweisenden Mobilitätsthemen an der Schnittstelle von Forschung, Technologieentwicklung und Anwendung.

Zusammen mit Dr. Jochen Hagel leitet sie zudem den InnovationsCampus Mobilität der Zukunft, ICM, der eine gemeinsame Initiative des KIT und der Universität Stuttgart ist. Jochen Hagel beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Fahrzeugentwicklung, technische Architekturen und Engineering-Prozesse verändern, wenn Fahrzeuge immer stärker durch Software definiert werden.

Mehr Informationen zum ICM: Der InnovationsCampus Mobilität der Zukunft (ICM) ist die gemeinsame Forschungsplattform der Universität Stuttgart und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mit der Vision einer nachhaltigen und emissionsfreien Mobilität. Hier bündeln die Partner ihre Kompetenzen in Forschung und Innovation, um schnell und flexibel neue Technologien zu entwickeln, neue Ansätze zu erproben und die Basis für Innovationen zu schaffen. Im Fokus stehen die Forschungsfelder Manufacturing Systems, Mobility Technologies und Software-System-Architectures.

Link: https://www.icm-bw.de/

Mehr Informationen zum KAMO: Das Karlsruhe Mobility Leistungszentrum ist der Zusammenschluss der Karlsruher Forschungsinstitutionen im Bereich der Mobilität: das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das FZI Forschungszentrum Informatik, die Hochschule Karlsruhe (HKA) und die vier Fraunhofer-Institute (ICT, ISI, IOSB, IWM). Das KAMO Leistungszentrum steht für die angewandte interdisziplinäre Forschung und Begleitung zukunftsweisender Mobilitätslösungen in ihrer ganzen systemischen Breite mit den Forschungsfeldern »Mobilität und Gesellschaft«, »Digitalisierung« und »Fahrzeuge und Umwelt«.

Link: https://www.kamo.one/

Transkript anzeigen

00:00:00: Dass wir heutzutage nicht mehr uns an das Fahrzeug anpassen als Mensch, sondern eben wie immer stärker erwarten dass das Fahrzeuge sich an uns und unsere Bedürfnisse anpasst.

00:00:20: Und genau das funktioniert!

00:00:21: Das geht eben durch dieses Konzept des Software-defined Vehicles, dass wir eben je nach Situation und je nach Mensch und Bedürfeness genau diese Anpassung haben.

00:00:33: Der Preis, dass man diese Updates fahren kann ist eine Offenheit des Fahrzeuges.

00:00:39: Und das heißt es wird hier was Security im Sinne von Datensicherheit und Zugangssicherheit angeht.

00:00:48: Das ist eine zentrale Aufgabe die in Software Defined Cars sichergestellt werden

00:00:53: muss.

00:01:12: dem BMW Großkund Podcast.

00:01:14: Mein Name ist Wolfgang Schulz, ich bin leider vertrieb Großkunden im Markt Deutschland.

00:01:20: Heute sprechen wir über ein Thema das die Automobilindustrie tiefgreifend verändert – Software Defined Vehicles Gemeinsinn damit Fahrzeuge deren Fähigkeiten nicht mehr allein durch Hardware festgelegt sind sondern wesentlich durch Software System Architektur Daten und Updates geprägt werden.

00:01:40: Dazu begrüße ich heute zwei Gäste, die sich aus wissenschaftlicher technologischer und anwendungsnaher Perspektive mit genau diesen Fragen beschäftigen.

00:01:51: Vor Dr.

00:01:52: Miriam Ruf leidet zweite Samstösse von Forschungssitzuten – einmal das KAMO Leistungszentrum als eine gemeinsame Initiative der Karlsruher Forschungsinstitutionen im Mobilitätsbereich wie das Karls-Ruh-Institut für Technologie die Fraunhofergesellschaft und das FZI Forschungszentrum Informatik.

00:02:15: Zusammen mit Herrn Dr.

00:02:17: Jochen Hage leidet sie zudem den Innovationscampus Mobilität der Zukunft, der eine gemeinsame Initiative des KIT und der Universitätsstuttgart ist.

00:02:28: Herzlich willkommen!

00:02:29: Vielen Dank für dieses Willkommen!

00:02:31: Ja vielen Dank!

00:02:32: Sehr sehr gerne!

00:02:33: Beide meine Gäste arbeiten somit an zukunftsweisen Mobilitätsthemen an der Schrittstelle von Forschung, Technologieentwicklung und auch Anwendungen.

00:02:43: Wir wollen heute ein gemeinsamer Klären was bedeutet denn Software Defined Vehikel wirklich?

00:02:48: Warum verändert Software die Entwicklung von Fahrzeugen so grundlegend?

00:02:52: Und was erwarten Kundinnen Kunden insbesondere Großkunden kundlich von einem Auto das sich über seinen Lebenszyklus hinweg weit entwickelt?

00:03:01: und wie ist die Rolle angewandter Forschung dabei?

00:03:04: Herr Hagel, Sie beschäftigen sich am ICM mit Softwareintensiven Systemen und der Mobilität der Zukunft.

00:03:12: Können sie erklären was mit Softwaredefined Vehikel gemeint ist?

00:03:18: in kurzen Worten?

00:03:19: Sehr gerne!

00:03:21: Man hört an dieser Stelle ja sehr oft den Satz das im Software Defined Vehicle das Kundenerlebnis maßgeblich durch die Software beschrieben wird.

00:03:32: Jetzt gibt es Software natürlich schon sehr lange in Fahrzeugen Wurde dort aber vereinfacht gesagt immer nur so genutzt, dass einzelne Funktionen durch diese Software realisiert wurden.

00:03:45: Grundlegend Bestimmung war aber immer die Grundkonzeption des Fahrzeugs das eben auch ohne Software funktionieren würde der Antrieb Das Fahrwerk Karosserie Komfortsysteme.

00:03:58: bei einem Software Define K ist die Software aber der Kern der realisierten Funktionen, um den sich diese anderen Disziplinen nur kopieren.

00:04:08: Und deshalb hören wir eben oft auch den Vergleich mit einem Mobiltelefon das ja auch ein Display hat und Gehäuse hat eine Energieversorgung hat, aber definiert wird es durch die Software, die die Funktion bestimmt und dann unter anderem auch in Gehäusse usw.

00:04:25: erfordert.

00:04:29: ganze Fülle von technischen Konzepten, die Stück um Stück realisiert werden was auch zu so einem gewissen fließenden Übergang zum Software defined vehicle führt.

00:04:40: Wie verschieden der Anteil oder besser gesagt der Driver zum Thema Software und sagen wir den klassischen System bei dem Fahrzeug?

00:04:52: Ich

00:04:52: glaube tatsächlich dass die klassischen systeme werden weiterhin relevant bleiben Aber es ist gar nicht so sehr eine Volumenfrage, sondern eher eine Steuerungsfrage.

00:05:05: Die zentralen Ideen werden zuerst in Software gedacht dann auch in Software realisiert und die klassischen Disziplinen gruppieren sich immer Software Define Car mehr um diese Softwarearchitektur, um diese Softwareschicht drum herum bleiben aber natürlich trotzdem relevant.

00:05:25: Fahrzeuge werden weitere Karosserie und weiterhin einen Antrieb haben, brauchen.

00:05:32: Und da werden diese Themen auch relevant bleiben.

00:05:35: Wir müssen weiter runtergehen und die Sachen noch etwas spezifizieren.

00:05:39: aus Ihrer Sicht welche Rolle spielen Sie dabei?

00:05:42: Zentrale Fahrzeugartikturen, Betriebssysteme, Updates sowie Daten inklusive Clown-Anbindungen.

00:05:49: Also diese ganzen Themen sind sozusagen die technischen Zutaten, die man braucht um das Konzept von der Software Define K zu realisieren.

00:06:00: Die zentralen Architekturen spiegeln wieder, dass die Funktionen und die Sensoren im Fahrzeug super eng vernetzt sind wie aus einem Guss agieren.

00:06:13: Früher hatte man ja eher eine verteilte dezentrale Architektor wo die verschiedenen Funktione verteilt waren.

00:06:20: Damit kann man diese ganzen softwareintensiven Funktion nicht mehr vergleichbar performant realisieren wie mit einem zentralen Rechner, der sehr leistungsfähig sein kann.

00:06:33: Das heißt diese Zentralarchitektur ermöglicht im Endeffekt diese Softwarefunktion und die Update-Fähigkeit vielleicht das noch als Ergänzung ist natürlich ein weiteres hochwichtiges Konzept um den Nutzern permanent neue Funktionen, neue Erfahrungen bieten zu können, um das Fahrzeug quasi aktuell zu halten auch nach der Produktion des Fahrzeugs.

00:07:00: Wie sind da Ihre Sichtweise zum Thema Sicherheitsaspekt?

00:07:04: Zum Beispiel Cyberkriminalität und Aktivitäten was natürlich alle Fahrzeugehersteller alle OEMs betreffen wird.

00:07:13: Ja also das würde eine zentrale Herausforderung sein weil es ist sozusagen der Preis dass man diese Updates fahren kann Offenheit des Fahrzeuges.

00:07:23: Und das heißt, es wird hier was Security im Sinne von Datensicherheit und Zugangssicherheit angeht.

00:07:32: Das ist eine zentrale Aufgabe die in Software Defined Cars sichergestellt werden muss insbesondere eben auch dass mögliche Schwachstellen des Fahrzeuges auch nach der Produktion noch entstehen können und die permanent überwacht werden müssen, weil natürlich auch die Technik der Bedrohungen entwickelt sich weiter.

00:07:52: Und nicht nur die Technika in dem Fahrzeug verbaut ist.

00:07:56: das wird einen großen Einfluss haben.

00:07:58: ja also ich würde sagen Das Thema hat mehrere Facetten.

00:08:06: Wir kennen das ja auch von PCs, von Handys.

00:08:10: Da gibt es immer Sicherheitslücken und dann wiederum Updates die sich Sicherheitslücken schließen.

00:08:17: beim Software Defined Vehikel haben wir natürlich die Möglichkeit hier dann schnell zu reagieren und eben ein Software Update dass diese Lücke schließt schnell wieder einzuspielen.

00:08:31: Gleichzeitig haben wir aber natürlich auch mehr Software an sich im System, so dass das Thema Cyber Security im Allgemeinen deutlich wichtiger wird in der Zukunft.

00:08:46: und einerseits eben der Software im Fahrzeug.

00:08:51: und aber natürlich

00:08:57: gibt es aus Ihrer Sicht einen Grenzbereich, denn wie zu Beginn angemauert von meiner Seite sehe ich Fahrassistenzsysteme unheimlich wichtig für Fahrer-Fahrerinnen.

00:09:09: Sie sind unterstützen ist ein Sicherheitsaspekt.

00:09:12: wenn ich so mal autonomes Tri-Fing auch habe Harges Jams vorhin angesprochen Ich hab natürlich auch Freiräume die ich dem nutzen kann.

00:09:22: auf der anderen seite natürlich bin ich dann angewiesen auf Cloud-Lösungen und da ist ja immer die Gefahr, extern auch möglicherweise angegriffen zu werden.

00:09:41: Und für einen Automobilhersteller ist es natürlich ein Kriterium wo ich mal sage wenn ich dann update fahre das passiert was?

00:09:51: Das ist also für ein Unternehmen Existenz bedrohend aus dem Automobilbereich, wenn sowas passieren würde.

00:10:01: Ist es aus Ihrer Sicht gibt's da, sagen wir mal, Grenzbereiche wo man sagt okay, darüber hinaus möchte ich jetzt nicht gehen oder auch weiterentwickeln?

00:10:11: Also vielleicht kann ich da gleich einhaken... Das ist tatsächlich wirklich komplexes Problem und da finden sich im Moment in den Entwicklungsbereichen ganze neue Einheiten ganz neue Abteilungen die sich genau mit der Frage beschäftigen Was passiert denn auch mit der Software, die sich verändert nach Produktionsbeginn?

00:10:33: Weil ich sage mal bis zum Produktions Beginn hat man ja einen sehr komplexen aufwendigen Sich-Absicherungsprozess.

00:10:40: Aber was passiert nach Produktionstart?

00:10:44: und das ist eine ganz neue Disziplin, die wir da bedienen müssen Denn es geht ja auch drum sehr viele veränderte Softwaremodule zusammenzubauen Und trotzdem die Funktionalität sicherzustellen und dann noch die Angriffe von außen abzuwehren.

00:11:01: Der Punkt ist, es in der Welt lässt sich nicht mehr vermeiden dass wir die Chancen die das bietet nutzen wollen.

00:11:11: aber wir müssen jetzt und das ist eine Aufgabe für Entwickler, für Forscher die Antworten bereitstellen auch die Sicherheit herzustellen.

00:11:19: und wir haben natürlich gerade in Europa schon einen hohen Anspruch nicht zu viel am Endkunden auszuprobieren, sondern es im Vorfeld sicherzustellen.

00:11:30: Und da werden wir Antworten geben müssen die andereseits aber auch interessante Ingenieurs Herausforderungen sind.

00:11:36: Ich glaube das einste zentralem Themen ja auch mit dem Thema Software Defined Vehicles Thema technische Konzepte.

00:11:44: oder sprechen wir schon von einem komplett neuen Verständnis zu dem Thema Auto Automobilität und auch Mobilität?

00:11:53: Das hat sich, würde ich sagen schon deutlich gewandelt.

00:11:57: Früher war das Fahrzeug ja zunächst etwas was uns von A nach B gebracht hat.

00:12:03: Gerade in Deutschland, würde ich sagen haben wir das natürlich auch eben sehr bedeutend immer wahrgenommen.

00:12:11: Also Fahrzeug ist ein Statussymbol für uns schon immer gewesen gerade die deutschen Marken mitunter auch natürlich BMW.

00:12:22: Freude am Fahren.

00:12:24: Und wenn wir jetzt aber eben schauen, würde ich sagen dass sich das dahingehend gewandelt hat.

00:12:34: Dass wir heutzutage nicht mehr uns an das Fahrzeug anpassen als Mensch sondern eben wie immer stärker erwarten, dass das Fahrzeuge sich an unsere Bedürfnisse anpasst und genau das funktioniert.

00:12:48: Das geht durch dieses Konzept des Software Defined Vehicles nach Situation und je nach Mensch und Bedürfnis genau diese Anpassungen haben.

00:13:03: Wenn man sich jetzt mal die großen Kann-Markte anschaut auf der Welt und so mal alle so mal großen OEMs in global aufgestellt, Thema ist Deutschland in Europa dann China natürlich als ein sehr großem Markt und auch Thema USA.

00:13:21: Was sind dann für Sie die Schlussfolgerungen zu dem Thema Software Define Cars?

00:13:28: Zu dem Thema Entwicklung.

00:13:31: Die Kernfrage ist zentral respektive, dezentrale Entwicklungen für dreibemalte mit großen Potentialen.

00:13:42: Was das Thema Unterschiedlichkeit der Märkte angeht, wird sich tatsächlich auch durch den Software Defined Car noch stärker diversifizieren, weil die einzelnen Regionen auch unterschiedliche Anforderungen an ein Fahrzeug haben.

00:14:00: Unterschiedliche Anfordrungen an Mobilitätskonzepte.

00:14:04: Ich kann mir sehr gut vorstellen dass es einige Regionen geben wird wo's extrem wichtig ist das Ökosystem das man eben auf dem Mobiltelefon kennt wo man sein Leben damit gestaltet einfach ins Fahrzeug reingenommen wird und das Fahrzeug hat dann dasselbe Lugend viel, das man kennt.

00:14:25: Das kann ich mir durchaus in der asiatischen Region als sehr entscheidend vorstellen wo vielleicht die Marke später des Fahrzeugs gar nicht so spannend ist sondern eher das Ökosystem während vielleicht in anderen Regionen durchaus noch mehr Markeninteresse und Markentreue da ist und mal eben ein Lugnd viel eines BMWs, eines VW oder Mercedes haben möchte wenn man ins Fahrzeug reingeht und trotzdem seine Infrastruktur nutzen.

00:14:52: Also ich glaube es werden da Individualisierungen geben, die natürlich auch eine Herausforderung sind, die auf einer Fahrzeugplattform in einer Software vielleicht abbilden zu können.

00:15:05: Was Sie ansprechen ist aus meiner Vertriebssicht auch eins der zentrale Punkt.

00:15:11: Thema Kundenforderungen wenn Funktionen über Software abbildet, ob das mal Phasis-Dentsysteme sind.

00:15:18: Ob das Entertainment sind oder ob es Kombinationen sind, sind natürlich auf allen Marken wichtig.

00:15:24: aber der große Unterschied ist die Identität von verschiedenen Funktionen sind ja unterschiedlich.

00:15:32: Zum Beispiel asiatischer Raum ist das Thema Kombination mit dem Fahrzeug, hat eine ganz andere Dimension als in Europa.

00:15:40: Auch Phasis-Dentsysteme wenn man sich in Pekina Shanghai irgendwo unterwegs ist und ich glaube das spiegelt auch wieder was sie angesprochen haben mit dem Thema auch Schnelligkeit des nachen Entwicklungen was man natürlich über Software Respektive auch Cloud Versionen natürlich wesentlich schneller auch anbinden kann und noch kundinmedell entwickeln kann.

00:16:07: Und vor allem thema schnelligkeit ist eines einer zentralen Themen, weil das sind dann schon entscheidende Themen wie die Fahrzeuge von Kunden angenommen worden und natürlich wieder nach normalter folge eines jeden eines jeweiligen ums.

00:16:24: auch ist

00:16:25: dass es tatsächlich auch nicht glaube ich ein ganz zentrales Konzept von dem Software Defined Car.

00:16:32: Man spricht ja oft von diesen Software-Plattformen, Betriebssystemplattformen die dann BMW OS oder VWOS genannt werden und da ist extrem wichtig eine Plattform zu bieten, die auch Flexibilität mit Software lässt.

00:16:48: Beim Software Define Car spricht man oft von diesem Software Ökosystem, das eben auch die Systeme außerhalb des Fahrzeugs verbindet um genau diese Flexibilität zu kriegen und die mag regional sein.

00:17:00: Die kann durchaus aber auch vielleicht mit Anforderungen von großen Kunden, von Flotten zusammenhängen, die spezielle Funktionen integrieren wollen Und das ist eine Herausforderung ohne Chancen Software Defined Car solche Funktionalitäten eben an so eine Plattform anzudocken.

00:17:17: Wir

00:17:17: lassen vielleicht den Punkt noch mal ein bisschen vertiefen verrufen.

00:17:20: Aus Ihrer Sicht, welche Rolle spielen denn dort in dem Konzept das Thema Standardisierung, Schnittstellen und auch modulare Architekturen?

00:17:30: Eine ganz wesentliche Beispielweise wir kennen es.

00:17:34: Wir hatten sie ja gerade davon von einem Ökosystem Handy als Beispiel Apps Und Modularität bedeutet natürlich auch dass man neue Geschäftsmodelle das neue Geschäftsmodelle dort entstehen können.

00:17:49: Das heißt einzelne Funktionalitäten, natürlich reden wir jetzt nicht von den Funktualitäten die irgendwie sicherheitskritisch verkehrst kritisch sind aber eben andere Funktionalitäten eben abgebildet werden können mit dieser diversen Struktur die wir in Deutschland auch einfach haben mit unseren vielen Zulieferern, mit unseren unterschiedlichen OEMs und Modularität.

00:18:17: Das ist eben der Grundbaustein um individuell dieses Fahrzeug zusammenbauen zu können.

00:18:28: Unterschiedliche Funktionalitäten auch austauschbar zu machen mit der Zeit over the air die Updates fahren zu können Und damit das Ganze nicht nur von einer Instanz gemacht werden kann, brauchen wir natürlich auch das Thema Schnittstellen und Standardisierung.

00:18:49: weil das die Entwicklungszügel natürlich auch deutlich beschleunigt, weil die Probleme, die man üblicherweise sonst mit der Integration von einer neuen Funktion hat dadurch eben einfach schon abgefangen werden.

00:19:03: Und diese Standards dann Reibungsverluste und eben unklare Schnittstellen sofort abfedern.

00:19:10: Das heißt es ist der wesentliche Punkt dieser Technologie voran zu treiben, sich frühzeitig auch zu engagieren mit Standardisierung und eben das auch nicht nur in Haus zu tun sondern eben alle an einen Tisch zu bringen.

00:19:28: OEMs die Zulieferer natürlich dann auch Forschende und Nutzerinnen-Nutzer die eben dann auch die Richtungen angeben.

00:19:37: wo ist denn überhaupt Modularität gewünscht beispielsweise?

00:19:42: Das heißt Wie Sie dargestellt haben, hat sich auch Einfluss auf die Kundensegmentierung klassisch der Privatkunde oder der Flottenkunde.

00:19:52: Das heißt auch dort mit diesem neuen Konzept können spezifische Kundenanforderungen frühzeitig integriert werden in den Entwicklungs- und Planungsprozess.

00:20:06: Auf jeden Fall!

00:20:08: Und es bietet ja auch ganz viele Möglichkeiten.

00:20:12: auf der einen Seite, wie sie gesagt haben.

00:20:14: Wir haben Privatkunden die eben möglicherweise mit ihrem Handy ihr Fahrzeug, ihr eigenes Individualisieren möchten und eben da sehr früh zu wissen in welche Richtung das geht bereits in der Forschung und Entwicklung ist hier wesentlich aber auch für Flottenbetreiber, die sie angesprochen haben.

00:20:35: Auch da bietet Software Defined Vehicle ganz neue Möglichkeiten weil wir dadurch ja die Möglichkeit haben eine, ich nenne es jetzt mal Standardflotte zu haben und die aber doch individuell für die unterschiedlichen Bedürfnisse der unterschiedlichen Mitarbeitenden und Nutzern im Allgemeinen anzubieten.

00:20:57: Und hier eben ganz individuell darauf eingehen zu können und gleichzeitig Themen wie Wartung beispielsweise dann den Standard zu haben.

00:21:06: also das ist auch in der Hinsicht sicherlich etwas, wo wir sehr früh in Richtung Ökosystem für eben Großkunden und Flottenbetreiber schauen sollten um das wiederum in den Entwicklungsprozess sehr früh mit einzuspeisen.

00:21:23: Wir haben es noch ein bisschen weiter vertiefen angesprochen jetzt nochmal spezifische Themen der Kunden mit reinzunehmen Detail oder auch auf Flotenkunden.

00:21:34: Wie ist denn da sein Mal Ihr Ausblick in die Zukunft bezüglich Betriebskosten, Restwerte und auch generell Hände des Vorparkenmanagements?

00:21:46: Wenn man das im frühen Prozess integriert.

00:21:51: Also ich würde mal mit der Antwort starten dass wir natürlich die Möglichkeit haben Ich nenne es jetzt mal physische Plattform, das Fahrzeug deutlich länger betreiben zu können mit der Möglichkeit die wesentlichen Weiterentwicklungen über eine Software abzubilden.

00:22:17: Genauere Zahlen da würde ich mir jetzt schwer tun.

00:22:23: Da gebe ich sehr gerne mal an Herrn Hagel weiter und Jochen weiter ob er Aus seiner Erfahrung aus der Vergangenheit im industriellen Kontext, da mehr dazu sagen kann.

00:22:38: Ja also ich kann zumindest einige Aspekte ergänzen.

00:22:42: ein großer Punkt und das kam ja in der Diskussion schon ist sicher die Optimierung des laufenden Betriebs gerade für eine Flotte.

00:22:51: aber es geht eben auch um Themen Optimierung von Serviceintervallen.

00:22:56: durch die Verfügbarkeit von den Daten kann man viel besser vorausschauend analysieren, wann wird ein Serviceinterval notwendig.

00:23:07: Vielleicht sogar welche Schäden würden am Fahrzeug auftreten und kann dann Reparaturen und Verfügbarkeiten der gesamten Flotte optimieren?

00:23:17: Man kann natürlich auch an so vielleicht ein Stück weit provokanten Themen denken.

00:23:23: wie wäre es in diesen Zeiten der Energiekrise nicht auch möglich und sinnvoll für eine Flotte mal die Leistung der Flotte ein Stück weit elektronisch zu begrenzen.

00:23:35: Die Höchstgeschwindigkeit elektronische zu begreifen, wie sie ja viele E-Fahrzeuge sowieso heute schon tun um sozusagen Energieverbrauch zu optimieren um vielleicht dadurch auch Lebenszeit zu optimiren ohne viel an praktischem Nutzen zu verlieren?

00:23:52: Das ist natürlich vielleicht emotional ein schwieriges Thema, aber es wird

00:23:57: durchaus

00:23:58: spannend sein.

00:24:03: Und noch mal so ein Stück weit ganz neuer Ansatz auch für größere Flotten gerade im Bereich Dienstfahrzeuge.

00:24:14: Auch das Thema langfristig durch das Ökosystem, dessen Software die Feind Car bietet bessere Kombination von Mobilitätssystemen, dass man vielleicht eben gar nicht von Standort A nach Standort B fährt.

00:24:28: Sondern am Standort an Fahrzeug hat dazwischen einen Zug nutzt oder ein Flugzeug genutzt und am standort b wieder ein Fahrzeug halt und dadurch sag ich mal die Nutzung der Fahrzeuge deutlich optimieren kann.

00:24:42: und das funktioniert nur.

00:24:43: die Erfahrung lehrt dass wenn das bequem ist, wenn es gut handbarbar ist und das funktioniert glaube ich nur immer durchgehend ein ökosystem.

00:24:52: Es

00:24:54: folgt ja richtig was Sie sagen.

00:24:55: Ich sage mal, ich glaube das zentrale Punkt ist, Wenn man Mobilität auch global sich anschaut, speziell sind wir in großen Vorparks und was sie angesprochen haben.

00:25:07: Das Thema würde ich im Dualen Mobilität Auto dann Thema Zug, Flugzeuge und so weiter.

00:25:13: Dann ist es wichtig dass die Abstimmung sehr einfacher folgt und vor allem das es eine Systemwelt gibt wo man so Themen auch transparent planen kann und v.a.

00:25:25: auch sehr pragmatisch planen können.

00:25:29: Und ich glaube was da noch dazu kommt Dass man sich trotzdem noch wohl fühlt und im bekannten Raum, weil das Wechseln von vielen Fahrzeugen ja dann doch immer einhergeht mit.

00:25:45: dem neu orientieren.

00:25:46: wir können alle auto fahren aber dennoch ist es was anderes in einem neuen fahrzeug zu sitzen und auch da ist eben wieder diese modularität der wesentliche schlüssel wenn man weiß das fahrzeuge fährt sich im wesentlichen gleich.

00:26:01: ich kenne das schon

00:26:04: genau weil sie sagen das thema individual mobilität Für das natürlich das Thema Auto spricht, also man setze ich auch genau auf diese Themen.

00:26:15: Indivulität, respektive auch so mal geschützte Bereich wo ich mich bewege.

00:26:22: Also Sie haben ja mein Haagelgaard angesprochen hier auch des thema Reklementierung.

00:26:27: Darum habe ich da ein bisschen sagen wir auch Geschmunzelt, man kann natürlich so Themen angehen.

00:26:36: Nur ist immer die entscheidende Frage.

00:26:42: Da knallt natürlich in der Detailität auf kollektive Ansprüche, die man dementsprechend angeht.

00:26:48: und das Thema jetzt auch wie zum Beispiel B&W-Gruppe, wie man mal das Thema Mobilität sieht oder es eine ganz klare Zielrichtung Der Kunde entscheidet nicht mal im Großkundenbereich reingehen, dann ist er so.

00:27:05: Dann wenn wir in Vorparks vertreten sind, dann sind es eine unterschiedliche Marken auch vertrete und man integriert sich die Vorparpolisie und jetzt endlich der User-Chooser das heißt wirklich der Manager oder Managerin im Unternehmen, die das wählen kann entscheidet an und da ist immer unser Credo So wenig Reglementierung wie möglich.

00:27:31: Ob das Thema Technologieoffenheit ist, ob das Thema ist zu dem Thema Sonnenausstand und so weiter... Der kunde Respektive der Entscheider ist unser Credo, ist mündliche Bürger, der für sich entscheidet was er demischen haben möchte.

00:27:54: Und darum ist bei uns das Thema Offenheit, Beifahrzeugen und Respektive auch Thema Possenierung in unterschiedlichen Regionen ein ganz zentraler Punkt.

00:28:07: Lassen Sie sich noch einmal ein Thema reingehen, sagen wir die klassische Ingenieurdisziplin und Respretive.

00:28:14: auch das Thema Software-Glautbezug – sie haben es an herhageln zu Beginn schon mal ein bisschen rudimentär angesprochen, aber ich würde es gerne nochmal vertiefen.

00:28:24: zu dem Thema jetzt einmal klassische Ingenieurdisziplin, Mechanik, Fahrwerk, Antriebe die nicht unverzichtbar sind im Kontext von Software.

00:28:38: Es ist schon in der Entwicklung vor allem das merken die Kunden gar nicht so sehr wird es einen Unterschied geben.

00:28:44: bislang hat sich die Software sehr eingefügt in den mechanischen Entwicklungsprozess.

00:28:49: das wird sich vielleicht ein Stück weit verändern.

00:28:52: Das ist dann eher für die Entwickler relevant und man hat natürlich auch den Punkt, dass einzelne Technologien wie jetzt einen elektrischer Antrieb deutlich weniger komplexes als ein Verbrennungsmotor.

00:29:05: D.h.,

00:29:06: das Gewicht in der Entwicklung zwischen Aufwand im Software und Aufwand in Mechanik und Antrieb wird sich ein Stück weiter verschieben.

00:29:15: aber es wird wichtig bleiben Auch eine Menge spannender Herausforderungen geben im Bereich Konstruktion und so weiter.

00:29:24: Es wird das Thema eben ganz spannende Frage, die Software ist aktualisierbar?

00:29:31: Wird auch die Hardware in des Fahrzeuges immer gewissens Sinne aktualiserbar sein und werden um auch die neuen Funktionen, denen Software möglich sind in Hardware realisierbar zu halten.

00:29:43: Da gibt es viele spannende Diskussionen dazu.

00:29:47: und was auch ganz wichtig ist... Es darf keine Kompromisse in Richtung Insassensicherheit geben und das wird sogar auch da neue Herausforderungen geben wenn der Fahrer eben nicht mehr fährt sondern andere Dinge tut weil sein Software Defined Car autonom fährt.

00:30:05: ein Stück weit gibt es durchaus ganz neue und andere Anforderungen an die Insassensicherheit.

00:30:11: Das heißt, ich glaube nicht dass es da nicht genug zu tun gibt und auch genug spannende Themen.

00:30:19: Und ich glaube aber auch das sogar die Entwicklung der Karosserie des Fahrzeuges inspiriert wird ähnliche Konzepte aufzugreifen wie Update Fähigkeit Modulare Plattformen die ein Stück weit flexibel sind und dann eben ähnlich wie bei der Software Kombinationen zulassen, die der Nutzer sehr individuell auswählt.

00:30:43: Es ist auf jeden Fall ein unheimlich dynamisches Umfeld aktuell.

00:30:48: Lass uns noch mal in noch ein Stück weiter in Zukunft nochmal schauen.

00:30:51: verruf jetzt mal unter dem Aspekt Wie sehen sie es denn?

00:30:59: Neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Zuliefernforschung oder kommt vielleicht auch ganz neue Stakeholder ins Boot aus ihrer Sicht.

00:31:11: Ich glaube das was wir brauchen ist eben Sie haben es gerade schon zusammenarbeit genannt.

00:31:18: ich glaube wir brauchen noch engerer Zusammenarbeit also diesen Fokus eben hier stärker zu bringen, durch eben diese Notwendigkeit die ich vorhin angesprochen habe hin zur Standardisierung und eben der Modularität.

00:31:38: Und aktuell ist es ja so dass wir auf dem europäischen Markt diese ganz klare Idee haben das wir ein wettbewerbliches Zusammenspiel haben zwischen unterschiedlichen Akteuren, also eben den Herstellern und den Zulieferern.

00:31:59: Und wir in der Vergangenheit durch diesen wettbewerblichen Diskurs die Innovationen auch in den Markt gebracht haben weil dadurch eben sehr produktiv neue Ideen entstanden sind.

00:32:13: und diese gewachsene Struktur das ist glaube ich das das Spannende dass wir haben das natürlich aktuell ein Stück weit auch unter Druck gerät durch ausländische Anbieter, die andere Konzepte fahren.

00:32:29: Die eben monolithischen Gesamtlösungen beispielsweise anbieten.

00:32:34: und ich glaube aber hier haben wir wenn ich ihnen diese Zusammenarbeit und in diesen Marktblicke haben wir große Möglichkeiten wie wir dem Ganzen begegnen können durch das Zusammenarbeiten im vorwärtsbewerblichen Bereich in Europa und das Ganze zu stärken.

00:32:56: Das heißt also eben, zu einem Zeitpunkt miteinander zu arbeiten wo die Alleinstellungsmerkmale der USPs eines Unternehmens noch nicht greifen und man eben auch mit einem Marktbegleiter oder Mitbewerber wirklich noch zusammenarbeiten kann.

00:33:16: Und ich glaube, darüber können wir wirklich Innovationen hervorbringen weiterhin in Europa und eben auch indem mit Kooperationen, um das spreche ich natürlich dann auch für uns und brech eine Lanze.

00:33:34: Kooperatione mit Forschungseinrichtungen, mit Netzwerkungen von Forschungseinrichtungen wie beispielsweise dem Innovationscampus Mobilität der Zukunft oder dem Kameraleistungszentrum, um eben hier dann auch davon zu profitieren dass wir eine breite Expertise haben im Bereich der Forschung auch transportieren, transferieren möchten in Produkte.

00:34:02: Und ich glaube aber auch dieses Zusammenarbeiten und diese Stärkung dessen von den Stakeholders und Personen die wir jetzt aktuell haben da müssen mutige Wege gehen, das gehört glaube ich auch hier in Europa noch mit dazu.

00:34:23: Das heißt wir müssen diese Software einfach sehr

00:34:26: früh

00:34:27: auf der Straße testen.

00:34:29: Wir müssen Testfelder verwenden, wir haben in Deutschland einige Testfelde.

00:34:34: Wir haben Testfelden die sowohl in der Stadt als auch auf Autobahnen sind wie das Testfeld Autonomus Fahren Baden-Württemberg beispielsweise wo wir eben alle Akteure zusammenbringen können Software Defined Vehicle die Software davon auf der Strasse testen können und eben auch hier dann alle einzelnen Akteure zusammenbringen können, sei es die OEMs, die Zulieferer.

00:35:02: Die Forschung und eben dann auch die Nutzerinnen und Nutzer, die Einzelpersonen, die sich das Ganze wirklich konkret angucken können und sich eine Meinung dazu bilden können und uns Hinweise dazugeben können in welche Richtung sie was entwickelt haben wollen aber natürlich auch Großkunden, Flottenbetreiber die sich natürlich auch diese Sachen sehr gerne angucken möchten

00:35:25: Absolut, ich denke das ist mal das Thema Vernetzung und auch nochmal das Thema Abstimmungen.

00:35:32: Auch Kooperationen.

00:35:33: wie sie geschildert haben wird dort aufgrund der Kommunität Anforderungen mit Sicherheit auch noch zunehmen.

00:35:41: Frage an Sie Hagel Wie sehen Sie denn oder die Sichtweise in zehn Jahren?

00:35:49: Was wird sich denn auf Grund der Software basiert Entwicklung für Fahrer und Fahrerinnen aus ihrer Sicht am meisten verändern?

00:36:00: Oder anders gesagt, was ist die Erwartungshaltung der Fahrer oder FahrerInnen in zehn Jahren?

00:36:07: denn letztendlich wir müssen immer vom Markt hier auch kommen.

00:36:11: Also ich glaube tatsächlich dass für einen guten Teil der Fahrerin und Fahrern und in manchen Regionen vielleicht sogar für den Großteil die Driver Experience also das Fahr erleben, das wir so kennen eher durch etwas, was man Experience while driving ersetzen könnte.

00:36:32: Das heißt das Fahren wird nicht mal das zentrale Erlebnis sein sondern dass wir Zeit haben während des Fahrens die Dinge zu tun, die uns in unserem Leben wichtig sind und damit die Zeit im Fahrzeug nutzen unser Leben zu gestalten.

00:36:50: dabei werden intelligente Fahrzeuge mehr und mehr aktiv werden, die uns eben nicht nur beraten mit KI-Assistenten sondern wirklich Aufgaben übernehmen werden selbstständig.

00:37:03: Sei es das Bezahlen des Parktickets Die Auswahl von Restaurants gleichen Parkplatz zu suchen sich für Fahrstrecken entscheiden Und Vorschläge machen und gleich die Tickets zu buchen.

00:37:17: Diese intelligenten Fahrzeuge werden uns ein Stück der Aufgaben abnehmen und dafür mit auf Freiraum schaffen für anderes.

00:37:27: Und damit vielleicht auch den Einstieg in integrierte Mobilitätskonzepte ermöglichen.

00:37:32: Ich glaube aber trotzdem, mit diesem Blick nach vorne, dass für viele auch Begeisterung für Fahrzeuge, Begeistungen für Fahrdynamik Design ein Teil der Faszination bleiben wird.

00:37:46: Aber eben nur als ein Aspekt von vielen Aspekten.

00:37:53: Herr Hagel, das war aus meiner Sicht ein klasse Statement zum Abschluss.

00:37:59: Ich denke Sie haben es aus meiner Sicht wirklich toll nochmal zusammengefasst.

00:38:04: Welche Aspekte wichtig sein warten für die Zukunft?

00:38:08: Von dem her gesehen vielen Dank verruf.

00:38:11: Vielen Dank Herr Hagl!

00:38:12: Für die wirklich tollen und spannenden Einblicke, die sie gerade geschildert haben.

00:38:17: Sehr gerne.

00:38:18: Vielen dank dass wir sein durften.

00:38:22: Ja, wir haben heute gehört das Audi wird zunehmend zu einer Plattform die sich über Software weiterentwickeln kann.

00:38:29: Das ändert natürlich nicht nur Technik und Entwicklung sondern auch die Erwartungen wie gerade angesprochen von Kundinnen und Kunden und Unternehmen.

00:38:38: Fahrzeuge können aktuelle, immideale und besser von Netzwerden gleichzeitig steigen, deren Anforderung an Sicherheit, Qualität aber auch Transparenz und Vertrauen.

00:38:49: Für Großkunden und auch Flotten bedeutet das Die Entscheidung für ein Fahrzeug wird künftig noch stärker, auch eine Entscheidung für digitale Leistungsfähigkeit, Update-Fähigkeit und ein verlässliches Ökosystem.

00:39:04: Ich freue mich wenn Sie auch bei der nächsten Sendung von Was uns bewegt wie da dabei sind.

00:39:10: bis dahin Ihr Wolfgang Schulz.

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